Eine Weihnachtsgeschichte aus AUSTRALIEN. Die Prediger der globalen Erwärmung hatten ein schockierendes Jahr 2008. So viele ihrer Vorhersagen erwiesen sich als falsch. Hier ist ihr Problem: sie haben schon seit langem versucht, Ängste zu produzieren, sodass es jetzt möglich ist, die Wahrheit ihrer Vorhersagen nachzuprüfen. Und ich bringe gute Nachrichten zu Weihnachten – 10 verunglückte Vorhersagen. Wenn man dies liest, kann man dem Jahresende mit Optimismus entgegensehen, wissend dass dies nicht das letzte Weihnachten sein wird, weder für Dich noch für den Planeten oder die Eisbären.
1. Unsere Städte werden an Durst eingehen
Tim Flannery, ein Experte für Knochen, warnte in Vorträgen und Büchern seit Jahren vor Wassermangel. Im März 2008 sagte er „Das Wasserproblem ist so schlimm für ADELAIDE, dass Anfang 2009 mit einer Versorgungskrise gerechnet werden muss. Tatsache ist heute, dass die Wasserreservoirs zu 75 % gefüllt sind. Im Juni 2008 warnte Flannery vor einer Wasserkatastrophe in BRISBANE Anfang 2009. Tatsache ist, dass Brisbane im Frühjahr 2008 die stärksten Niederschläge der letzten 27 Jahre hatte und die Speicher zu 46% gefüllt sind. 2005 sagte Flannery voraus, dass SYDNEY in zwei Jahren ausgetrocknet sein könnte. Tatsächlich sind heute die Stauseen zu 63 % gefüllt, nicht zuletzt deshalb weil im Juni die stärksten Regenfälle seit 1951 auftraten. 2004 behauptete Flannery, dass eine grosse Chance besteht, dass PERTH die erste Geisterstadt des 21.Jahrhunderts wird. Tatsache ist, dass die Wasserversorgung von Perth heute besser ist als je zuvor dank der installierten Meerwasser-Entsalzungsanlagen und dem nassesten November seit 17 Jahren.
DIE FOLGERUNG: Australien ist ein „Land von Dürre und Regenfluten“. Misstraue jedem Panik-Guru, der das erste vorhersagt, aber das zweite ignoriert.
Videobeiträge im Zuammenhang zwischen Geräuschkulisse und Schlaf bzw. Erholung.
Adobe Flash Player nicht installiert oder älter als 9.0.115!
Grundlagen
Grundlegenende Infos
Hier ein Beitrag von Lukas Reimann im Schweizer Parlament zum zum Thema Demokratie, Volkssoveränität und Staat als Dienstleister. Er prangert die häufige Staatspropaganda an. Der Staat sollte Volksentscheidungen akzeptieren und als Dienstleister agieren und nicht mit Steuergelder Propaganda machen um die Volksentscheidungen zu beeinflussen.
Einfach mal reinschauen.
Adobe Flash Player nicht installiert oder älter als 9.0.115!