Der Streit zwischen den Klimakatastrophen-Apologeten und Klima-Realisten PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 03. Juni 2010 um 12:50 Uhr
Der Streit zwischen den Klimakatastrophen-Apologeten und Klima-Realisten besteht kurz gesagt
darin, dass die Klimakatastrophen-Verkünder diese unbewiesenen Behauptungen aufgestellt haben:
1. die Erde ist ein "Treibhaus"
2. das "Treibhausgas" CO² heizt die Erde auf
3. das CO² ist ein "Klimakiller"
4. die Erde wird durch eine vom CO² verursachte "Rückstrahlung" zusätzlich erwärmt
5. die Pole schmelzen
6. die Meeresspiegel steigen
7. die Hurrikane haben zugenommen
8. wir können die Globaltemperatur nur durch "CO²-Minderung" senken und dadurch das Klima "schützen" und die Erwärmung auf 2 Grad begrenzen
9. TAUSENDE Wissenschaftler können diese wissenschaftliche Argumente bestätigen.

Die Klima-Realisten meinen:

1. Die Erde ist KEIN Treibhaus, kein abgeschlossenes System, dass erwärmte Luft wie in einem Gewächshaus
zurückhält und einen Wärmestau bildet. Die Troposphäre wird durch den atmosphärischen Wärmeeffekt erwärmt,
der durch die Sonnenenergie und das Wasser gesteuert wird.
2. Die Erde wird durch die Sonnenenergie erwärmt - steigt die Umwelttemperatur, folgt der Anstieg des CO²-Gehalts mit Verzögerung durch erhöhte CO²-Ausgasung der Meere und erhöhte Biomasse-Zersetzung. Der natürliche CO²-Eintrag beträgt 98% - der anthropogene NUR 2%!!! Untersuchungen von Eisbohrkernen und Proxydaten haben das erwiesen!
3. CO² ist weder ein Umweltschadstoff, noch ein Umweltgift oder „Klimakiller“. Die Pflanzen benötigen CO² für den Photosynthese-Prozess, um Fruchtzucker, Stärke und Biomasse zu bilden. Seitdem der CO²-Gehalt in der Luft gestiegen ist, haben sich nachweislich die Ernteerträge erhöht und die Pflanzen bilden mehr Biomasse.
4. Es gibt keine Rückstrahlung, die zusätzlich die Erde erwärmt. Das widerspricht dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik und dem Energieerhaltungs-Satz.
5. Nach Aussagen des AWI in Bremerhaven schwanken die Eismassen an den Polen periodisch. In den letzten 15 Jahren „stiegen“ die Mitteltemperaturen teilweise in einigen Permafrost-Zonen von – 42 auf -34 Grad Celcius. In der Antarktis, die 90% der Eismasse beherbergt, sanken dagegen die Temperaturen und die Eismasse wuchs um ca. 70 cm pro Jahr!
6. Seit Jahrzehnten gibt es KEINEN signifikanten Anstieg des Meeresspiegels. Er stieg um ca. 10 cm in 20 Jahren aufgrund der Erwärmung des Meereswasser!
7. Es gibt keine merkbaren Anstieg der Hurrikans. Nach den Unterlagen des US-amerikanischen Hurrican-Centers, waren die 30-er Jahre mit dem meisten Hurrikans und danach die 60-er Jahre die stärkste Sturm-Saison!
8. Die Globaltemperatur ist ein Mittelwert, der zum Teil aus Messungen und zum großen aus Berechnungen und Interpolationen stammt! Weder CO²-Absenkung, noch anderer „Klimaschutz“-Maßnahmen können die mittlere Globaltemperatur beeinflussen. Kein Mensch ist in der Lage das Global-Klima zu beeinflussen und den Anstieg
auf zwei Grad zu begrenzen, denn dann müsste er das Wettergeschehen nachhaltig beeinflussen können.
Außerdem gibt es kein "Global-Klima, sondern wir haben auf der Erde ein globales System von Klimazonen mit unterschiedlichen Klimaten, die regional durch die meteorologischen Erscheinungen und die Klimafaktoren geprägt
werden.
9.  Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind TAUSEND Wissenschaftler sehr übertrieben. Zwischenzeitlich haben sich genügend kritische Wissenschaftler gefunden, die den Klimakatastrophen-Verkündern wirkungsvoll entgegenwirken. Denn eines ist klar: Nicht das CO² steuert die Temperatur in der Troposphäre sondern primär das Wasser und die Sonnenenergie - sie sind der Motor, der die Dynamik des Wettergeschehens antreibt.
Beweis:
In der Troposphäre befinden sich ca. 14.500 km³ Wasser, aber nur 2.300 Gt CO² – Wasser hat einen spezifische Wärmekapazität von 4,18 kJ/kg , CO² dagegen nur von 0,81 kJ/kg! Daraus ist schon zu erkennen welch marginale Wirkung CO² hat, denn auf 10.000 Luftteilchen kommen NUR 4(!) CO²-Moleküle!
Um 14.500 km² Wasser zu verdunsten benötigt man eine Unmenge Energie. Die liefert die Sonne, 25 % der eingestrahlten Sonnenenergie wird für den "Antrieb" des Wasserkreislaufs benötigt. Für 1 m³ Wasser benötigt man 700 kWh, um 14.500 km³ oder Gt Wasser zu verdunsten benötigt man 10,15 x 10 hoch 6 TWh, die sind latent in der Troposphäre gespeichert – was für eine unvorstellbare Energiemenge. Die Wassermenge in der Troposphäre wird im Jahr ca. 30 Mal umgeschlagen!
In diesem Sinne!


B. Adam

Burckhard H. Adam
Dipl.-Ing.(FH) für rationelle Energieanwendung
Energieberatung - Projektentwicklung - Öffentlichkeitsarbeit

"Den Wind können wir nicht ändern - wir können nur die Segel anders  setzen." (Aristoteles 283 - 223 v.d.Z.)
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 03. Juni 2010 um 13:00 Uhr
 

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