Die Volksinitiative "Windrad"
Dänische Studie zum Problem Windkraftanlagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hartmut Schönduwe   
Mittwoch, 14. Juli 2010 um 10:44 Uhr

Eine Übersetzung der dänischen Studie von Hartmut Schoenduwe zum Problem der Windkraftanlagen  , Abstandsempfehlungen sowie den besonderen Eigenschaften der tieffrequenten ( 1 - 200 Hz ) Schallausbreitung. Interessant sind auch die Vergleiche zu schwedischen Regelungen. 

Da hinkt Deutschland deutlich hinterher.   

Hier gehts zur Studie ( PDF Größe: 1,6 MB) 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 14. Juli 2010 um 11:12 Uhr
 
Nächster Dammbruch: Erstmals Windpark in Vogelschutzgebiet; Aufruf zur Demo der Windkraftgegner am 1.7. (von 8.00 Uhr, bis 10.00 Uhr) auf dem Brauhausberg, vor der Einfahrt des Landtages PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jacob   
Sonntag, 20. Juni 2010 um 22:22 Uhr

Die Volksinitiative gegen die Massenbebauung Brandenburgs mit Windindustrieanlagen, zuletzt aktiv, am 15.5.2010, mit einer gesamtdeutschen " Windkraftgegnerkundgebung " am Brandenburger Tor, ruft alle Interessierten zu einer Protestkundgebung gegen die unrealistische Energiepolitik der Landesregierung Brandenburg und der Bundesregierung auf. Die Protestdemo findet, am 1.7.2010, von 8.00 Uhr, bis 10.00 Uhr auf dem Brauhausberg, vor der Einfahrt des Landtages statt.

Anlaß der Demo: die am selben Tage stattfindende Landtagssitzung. Transparente und Plakate sind erwünscht

NUR EINIG SIND WIR STARK

Thomas Jacob - Sprecher der Volksinitiative - Tel: 035471 300 , Mobil: 01717506334

Die Wertvernichtung geht weiter: Bisher beschränkte sich das "grüne" Vernichtungswerk auf Steuergelder und private Immobilien, deren Wert durch benachbarte Windparks und zwangsweise eigebaute Isolierungsmaterialien bekanntlich dramatisch sinkt. Jetzt geht man einen Schritt weiter: Lachsschnittchen, Sekt und einiges mehr ließ es sich die Firma Enercon unlängst kosten, um ihren neuen Windpark bei Jüterbog einzuweihen.
Zum ersten Mal hat es damit eine Wind-Firma gewagt, in einem artenreichen, sensiblen Naturraum - einem Vogelschutzgebiet (!) - riesige Windkrafträder aufzustellen. So sicher wie die Profite der Betreiber ist schon jetzt, daß die Rotorblätter eine Todesfalle für Vögel und Fledermäuse darstellen, die im Flug zerschmettert werden.  
Daß ein unstetes Rotorrauschen Spaziergänger nerven wird, daß im Winter gefährliche, messerscharfe Eissplitter von den Rotoren abreißen und wie tödliche Geschosse Hunderte Meter durch die Luft pfeifen werden, war den versammelten Gästen der Einweihungsparty vermutlich ebenso egal. Von der Verschandelung der Landschaft ganz zu schweigen.
Als Geladene sah man den Landrat, Verwaltungsbeamte, politische Entscheidungsträger und ausgewählte Vertreter der als Talkshow-Killer bekannten, korrumpierten "Naturschutz"-Verbände – allesamt im Sonntagsstaat. Psalmen gleich verkündete man wie üblich den ganz großen Fortschritt. Sogar an die "BürgerInnen" hatte man gedacht. So will Enercon Exkursionen organisieren, doch vermutlich nicht, um zu erklären, daß die zumeist stillstehenden Windtürme der russischen Gasprom helfen werden, noch mehr Gas abzusetzen. Da Wind nicht grundlastfähig ist, müssen nämlich jeweils Graskraftwerke in gleicher Kapazität vorgehalten werden, falls gerade kein Wind weht. Also im Schnitt an vier von fünf Tagen. Dazu äußerte sich Siemens Gasturbinen Manager Süß vor wenigen Tagen hocherfreut:"Schließlich zieht jeder Windpark ein Gaskraftwerk zur Lastabsicherung hinter sich her" 

Enercon hat es darauf ankommen lassen. Ungeachtet vieler ökologischer Gutachten und masssiver Bürgerproteste hat sie ihre Ziel erreicht. Mit geschultem Personal und den altbekannten Methoden hat die Firma Entscheidungsträger erfolgreich beeinflussen können. "Bei Jüterbog hat die Windmühlenfirma der Branche bewiesen, dass selbst in einem Vogelschutzgebiet ein Windpark gebaut werden kann, wenn man sich nur Behörden, Abgeordnete und Naturschutzvertreter gefügig macht", so ein Vertreter der Windparkgegner. 
Dabei reicht es vermutlich, einzelne am Profit zu beteiligen, um jegliche Bedenken vom Tisch zu wischen und die zerstörerischen Absichten gegenüber unserer Natur und dem Allgemeinwohl zu verschleiern. Wer die Kosten trägt, zeigt ein Blick auf die Stromrechnung. Ein Großteil wird faktisch direkt an die Öko-Stromproduzenten überwiesen. Den Bürgern für die Zerstörung ihrer Umwelt und die Entwertung ihres Grundbesitzes noch zahlen zu lassen, erinnert an die Praxis totalitärer Regime, die sich die Kosten der Einäscherung von Hingerichteten von den Verwandten der unschuldig Verurteilten erstatten ließen.

Es wird Zeit, daß die Bürger diese Zusammenhänge verstehen. Das Beispiel Jüterbog, die Allianz von "big business" und "big government", das gemeinsam Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren will, erinnert fatal an die keineswegs gelöste Bankenkrise. Schon lange geht es dabei nicht mehr um X-Partei versus Y-Partei, sondern um die Machtansprüche einer finanzstarken Elite, die sichan den Zwangsgeldern -dank EEG-  eingetrieben vom Verbraucher, bereichern will. Aus diesem Grund haben diverse Bürgerinitiativen für den Vormittag des 1. Juli 2010 zu einer Protestdemonstration vor dem Brandenburger Landtag aufgerufen. "Jeder freiheitsliebende Bürger, der sich die absolutistischen Frechheiten nicht bieten lassen will, ist zu dieser Demo eingeladen. Ob nun als Windkraftkritiker oder auch einfach nur als Bürger, der den Rand langsam aber sicher immer mehr dicht hat", heißt es dazu in dem Aufruf.

Wolfgang Neumann -Volksinititative Windrad ; Thomas Jacob

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 23. Juni 2010 um 09:23 Uhr
 
Der Streit zwischen den Klimakatastrophen-Apologeten und Klima-Realisten PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 03. Juni 2010 um 12:50 Uhr
Der Streit zwischen den Klimakatastrophen-Apologeten und Klima-Realisten besteht kurz gesagt
darin, dass die Klimakatastrophen-Verkünder diese unbewiesenen Behauptungen aufgestellt haben:
1. die Erde ist ein "Treibhaus"
2. das "Treibhausgas" CO² heizt die Erde auf
3. das CO² ist ein "Klimakiller"
4. die Erde wird durch eine vom CO² verursachte "Rückstrahlung" zusätzlich erwärmt
5. die Pole schmelzen
6. die Meeresspiegel steigen
7. die Hurrikane haben zugenommen
8. wir können die Globaltemperatur nur durch "CO²-Minderung" senken und dadurch das Klima "schützen" und die Erwärmung auf 2 Grad begrenzen
9. TAUSENDE Wissenschaftler können diese wissenschaftliche Argumente bestätigen.

Die Klima-Realisten meinen:
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 03. Juni 2010 um 13:00 Uhr
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Eneuerbare Energien schädigen die Volkswirtschaft PDF Drucken E-Mail

ein Manuskript von Dr. R. A. Dietrich.

Ingenieur-Büro für Systemanalyse und Numerische Modellierung
Dr. rer. nat. Dipl.-Ing. Rudolf Adolf Dietrich
Neues Land 26
21522 Hohnstorf/Elbe
Tel.:         04139 - 6 96 91 49
mobil:        0171 - 9 35 32 80
E-Mail:          Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

http://www.Rudolf-Adolf-Dietrich.de/IN007/B-19.pdf

 

 
Ist das noch Demokratie - gegen den Willen der Gemeinde PDF Drucken E-Mail

So etwas gibt es im Nachbarland Holland nicht, dass hier gegen den Bürger oder Gemeindewillen Windräder unter 1000m an die Wohnbebauung gebaut werden.

Auch klingen Argumente von wegen Jobmotor bei diesem Betrag wie ein Hohn. Stellt sich die Frage immer wieder, wem nützt das wirklich ? 

Laut dem Artikel in der Lausitzer Rundschau vom 2.6.2010  sind die Hohenbuckoer sehr aufgebracht und setzen jetzt auf Klage beim Verwaltungsgericht.

Hohenbucko will vorm Verwaltungsgericht klagen
Hohenbucko Die Gemeinde Hohenbucko wird gegen die geplante Aufstellung von vier Windkraftanlagen auf ihrem Territorium beim Landesverwaltungsgericht klagen. Das ist das Ergebnis einer zum Thema speziell einberufenen Gemeindevertretersitzung.

Nachdem die Landesregierung trotz intensiven Protestes der Hohenbuckoer die Baugenehmigung für die ehemalige Windeignungsfläche »W 21 Hohenbucko« erteilte, hatte die Gemeinde Widerspruch eingereicht. Dieser sei - »wir haben es nicht anders erwartet« - vom Landesumweltamt abgelehnt worden, so Bürgermeister Karl-Heinz Alexander. Daraufhin wurden alle Unterlagen, die die Bürgerinitiative während ihres fast vierjährigen Engagements gegen die Windräder gesammelt hatte, einem Berliner Fachanwalt für Verwaltungsrecht übergeben. Hauptkritikpunkt: Die Windräder dürfen jetzt in einem Abstand von nur 750 bis 800 Metern von der Wohnbebauung errichtet werden. Das hatte sowohl im Kreistag als auch in der Regionalen Planungsgemeinschaft Lausitz-Spreewald für Unverständnis gesorgt, denn in Brandenburg werden 1000 Meter Abstand empfohlen. Für die Hohenbuckoer ist jedenfalls klar, dass sie diese Entscheidung nicht akzeptieren. »Wir werden mit allem uns nach deutschem Recht zur Verfügung stehenden Mitteln dagegen vorgehen«, kündigt Karl-Heinz Alexander an.
Gabi Zahn
 

 

 
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