Die Volksinitiative Windrad - mehr 1500m Abstand
AUFRUF ZU EINER DEMONSTRATION IN BERLIN - Offener Brief an 68 Bürgerinitiativen in der gesamtem Bundesrepublik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jacob   
Montag, 01. Februar 2010 um 21:17 Uhr

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,


DIE VOLKSINITIATIVE“ Gegen die Massenbebauung Brandenburg mit Windindustrieanlagen“ ,bestehend aus 18 Bürgerinitiativen, bemüht sich seit Jahren, die Zerstörung der Brandenburger Kulturlandschaft durch Windindustrieanlagen aufzuhalten.

Unser Bundesland wird immer mehr zu einem riesigen Standort für die uneffektive Windenergiegewinnung. Zahlreiche Gespräche mit dem Ministerpräsidenten und Mitgliedern des Landtags führten zu keinem Konsens.

Die kritischen Stimmen gegen die Windenergiegewinnung mehren sich allerdings. Schon vor Jahren riefen 105 Wissenschaftler und Künstler im „ Darmstädter Manifest „gegen die Industriealisierung ländlicher Gebiete mit Windkraftanlagen auf und warnten vor dieser ineffektiven alternativen Industrie.

51 Bürgerinitiativen haben sich bei EPAW angemeldet. Jede Initiative kämpft mit mehr oder weniger Erfolg gegen die Errichtung von Windanlagen in ihrer Region. Doch bleiben diese Kämpfe eben regional beschränkt. Jede BI kämpft für sich allein. Aber nur gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam könnten wir die Regierenden zwingen über konstante neue Energiequellen nachzudenken, die Subventionsgelder für Windenergie in wirklich alternative Forschung zu stecken.

Wir müssen unsere Wut über die Zerstörung unseres Landes gemeinsam öffentlich äußern. Wenn wir uns zusammenschließen und im Lande eine Kraft darstellen, dann können wir vielleicht das Schlimmste noch verhindern.

Deshalb schlage ich vor: Organisieren wir gemeinsam (Frühjahr oder zeitiger Sommer) eine große Demonstration in Berlin, vor dem Kanzleramt . Wir müssen viele Bürger mobilisieren, um diese Demo zu einem Erfolg werden zu lassen. Nur so können wir unseren Zorn auch über die Medien verbreiten.

Wie ist Ihre Meinung zu diesem Vorschlag?

Schreiben Sie mir und geben Sie bitte auch Ihre Telefonnummer an.


Mit freundlichen Grüßen und hoffentlich vielen Reaktionen.

Thomas Jacob

Sprecher der VOLKSINITIATIVE

Telefon:

035471- 300

01717506334

Zuletzt aktualisiert am Montag, 01. Februar 2010 um 22:18 Uhr
 
Windenergie - eine Luftblase ? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Jacob   
Mittwoch, 20. Januar 2010 um 21:23 Uhr
Schon vor Jahren warnten 105 deutsche Wissenschaftler und Künstler im " DARMSTÄDTER MANIFEST " vor der ökologisch und ökonomisch nutzlosen Windenergie. Ihr Ruf verhallte  in diesem Land ungehört.
Heute, Jahre später, hat dieses Manifest keinesfalls an Bedeutung verloren. Im Gegenteil , es ist aktueller denn je. Deutschlands Kulturlandschaften werden mehr und mehr zu Industriezonen degradiert. Die Politik belügt die Bürger, spricht von einer CO2 freien Energiegewinnung durch  Windturbinen und ein Großteil der Bürger glaubt diesen Politikern.
Damit sich die Menschen in unserem Land einen wirklichen Eindruck vom Unsinn der Windenergie machen können, weisen wir hier und heute erneut auf dieses eminent aktuelle Darmstädter Dokument hin.
Lesen Sie es, laden Sie es sich herunter, geben Sie es weiter.
 

klick auf  ->  Darmstädter Dokument

 
Vielen Dank
Thomas Jacob
Zuletzt aktualisiert am Freitag, 22. Januar 2010 um 22:14 Uhr
 
Lärm - besonders nächtlicher Lärm macht krank PDF Drucken E-Mail
WHO: Nächtlicher Lärm macht krank
8. Okt 2009, 16:44
Bonn - Jeder fünfte Europäer ist nach einer neuen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nachts regelmäßig zu starkem Lärm ausgesetzt und kann davon krank werden.
Weiterlesen...
 
Aufruf an alle Bürger PDF Drucken E-Mail

Aufruf an alle Bürger, die in unmittelbarer Nähe von Windindustrieanlagen leben.

Die Volksinitiative setzt sich seit Jahren für einen Mindestabstand von 1500 Metern zwischen Windenergieanlagen und Wohnbebbauungen ein. Diese Forderung wurde von der Brandenburger SPD-CDU Regierung 2009 nicht akzeptiert. 1500 Meter sind eine Mindestforderung, um gesundheitliche Schäden zu verhindern. Wir haben deutliche Hinweise darauf, dass sich in letzter Zeit, bei in unmittelbarer Nähe von Windenergieanlagen wohnenden Bürgern, gesundheitliche Probleme häufen. Sie klagen über Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Erbrechen, Bluthochdruck und Depressionen.

Für eine Studie suchen wir Bürger, die in unmittelbare Nähe zu Windkraftanlagen leben und diese Symptome an sich festgestellt haben, die möglicherweise auf Infraschall und Elektrosmog zurückzuführen sind.

Helfen Sie sich und uns. Ihre Angaben werden vertrauensvoll behandelt.

Bitte melden bei:

Thomas Jacob

035471 300
01717506334

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Link: Irrweg Umweltschutz ein Fersehbeitrag vom Südwestrundfunk am Beispiel Brandenburgs

 Broschüre zur Sendung

„Gut gemeint ist das Gegenteil von gut“. Dieser Satz von Berthold Brecht hat auch im Umweltschutz seine Berechtigung. Manche gut gemeinte Idee führt auf Abwege. Die Gewinnung von Bio-Diesel verbraucht riesige landwirtschaftliche Flächen, durch die Herstellung von Holzpellets werden Wälder übernutzt und geschädigt.

Immer mehr und immer größere Windräder sorgen nicht nur für Ökostrom, sondern auch für heftige Konflikte mit Anwohnern der Windparks. Der Emissionshandel sollte den Kohlendioxidausstoß reduzieren und erneuerbare Energien fördern. Inzwischen beklagen Kritiker, die Folgen seien Korruption, Geldverschwendung in Milliardenhöhe und steigende Treibhausgasemissionen. Odysso über die Kehrseite des Öko-Booms.

 

 

 

 
Brandenburg hat gewählt ... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Udo Heunemann   
Dienstag, 29. September 2009 um 19:26 Uhr

Brandenburg hat gewählt ...


... und uns als Volksinitiative scheinbar vergessen? Waren die Gedanken wie „Die ganz Kleinen können eh nichts ändern,“ oder „Das sind nur Kritiker, die sind nicht konstruktiv,“ ursächlich ausschlaggebend für die nur knapp 5000 abgegebenen Stimmen?


War es am Ende gar die etwas ungewöhnliche Art und Weise des Erscheinens auf dem Wahlzettel oder der nur als klein gedruckt erschienene Bezeichnungstext unserer VI, welcher vom Wähler schwer wahrnehmbar und zu entziffern war? Fragen über Fragen – wir werden darüber nachdenken.


Positives Fazit: Die Volksinitiative wurde flächendeckend wahrgenommen jedoch noch nicht massiv. Das soll sich in Zukunft ändern.


Die Windgewinnler frohlocken und wollen jetzt auch noch den Wald mit Windrädern bepflastern – die Weichen sind bereits gestellt. Politisch wird sich in Brandenburg nichts ändern. Die Wahlkampfparolen „Wir brauchen auch in Zukunft bezahlbaren Strom“, wird ad absurdum geführt, weil Brandenburger gezwungen werden, für eine fixe Idee tiefer in ihre Taschen zu greifen, als alle anderen Bundesbürger.


Für uns als Befürworter des Vernünftigen Umgangs mit unseren Ressourcen und als Fürsprecher effizienter Energiegewinnung und Anwendung heißt es, an der Aufklärung der Bürger zu arbeiten und uns auch ohne die Präsenz in Massenmedien verständlich darzustellen.


Wir krempeln die Ärmel hoch und machen da weiter, wo wir vor der Wahl kurz inne hielten. Wir haben bisher gute Arbeit geleistet. Das Ergebnis einer Auseinandersetzung kann nicht überbewertet werden, wenn David gegen Goliath mit verbundenen Augen kämpft. Also liebe Freunde, wir sehen uns in der zweiten Oktoberhälfte in Königs Wusterhausen.

 
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